Heute besprechen wir das Buch Andreas I – 1968 von Phelina, erschienen beim Verlag Europa Buch. Wir präsentieren hier ein Interview mit der Autorin des Buches, um die persönlichen Aspekte und die wichtigsten Erfahrungen zu verdeutlichen, die in diesem Text verdichtet sind. Wir besprechen auch die wichtigsten Themen, die die Autorin im Laufe ihres Schreibens anspricht und die sie mit ihren Leserinnen und Lesern teilen möchte.
Hier ist das Interview mit der Autorin: viel Spaß beim Lesen!
- Welche Themen und Inhalte werden von Ihnen in dem Buch angesprochen?
Es geht um Leben und Tod. Und darum, wie ein kleiner Mensch eine Tragödie schwersten Ausmaßes überleben kann. Es geht darum, was Menschen im Guten bewirken können, wie aus einem Schicksalsschlag ein glückliches Leben entsteht; und letztlich taucht immer wieder die Frage auf: warum sind Menschen böse, während andere handeln, retten, tun Gutes, und niemals ihren Glauben verlieren.
- Wer sollte dieses Buch unbedingt lesen? Was möchten Sie ihm oder ihr vermitteln?
Alle die sich vielleicht auch tiefer mit den genannten Themen auseinandersetzen möchten. Und alle Anderen die gerne eine spannende Geschichte miterleben wollen.
- Wann und warum haben Sie sich entschieden, dieses Buch zu schreiben?
Das Skript entstand im Jahr 2024, nachdem mein Schwiegersohn mir geraten hatte, die Geschichte, die mich seit mehr als 10 Jahren beschäftigt hatte, auf zuzuschreiben.
- Welche Emotionen möchten Sie mit Ihrem Buch bei den Lesern hervorrufen?
Ich denke, Jeder einzelne Leser wird diese Frage für sich beantworten können. Es geht um Liebe und Hass Verlust und Wachstum, Trauer und Hoffnung und so vieles mehr .
Wer von Uns hat nicht etwas davon durchlebt?
- Wie haben Ihr Freundeskreis, Ihre Bekannte oder Ihre Familie auf die Buchsveröffentlichung reagiert? Stehen schon neue Projekte an?
Auch hier zeigen sich, wie so oft im Leben sehr unterschiedliche Reaktionen. Während die Einen zweifelten, erfüllte es die Anderen mit Stolz und Zuversicht.
Einige wollten mein Projekt unterstützen ,andere eher in Frage stellen. Das ist menschlich und normal, würde ich sagen. ..
Das Wichtigste dabei ist, dass man niemals den Glauben an sich selbst verliert!
Wir danken der Autorin für die Beantwortung unserer Fragen und die Hilfe, den Text und die damit verbundenen Erfahrungen auf den Kern zu bringen. Andreas I – 1968 von Phelina, erschienen beim Verlag Europa Buch, verdient es, aufmerksam gelesen und genossen zu werden, weil das neue Perspektiven und Wahrnehmungsmöglichkeiten eröffnet.


