Heute besprechen wir das Buch XENON, Der Prototyp von Franklin Ibanez-Valencia, erschienen beim Verlag Europa Buch. Wir präsentieren hier ein Interview mit dem Autor des Buches, um die persönlichen Aspekte und die wichtigsten Erfahrungen zu verdeutlichen, die in diesem Text verdichtet sind. Wir besprechen auch die wichtigsten Themen, die der Autor im Laufe seines Schreibens anspricht und die er mit seinen Leserinnen und Lesern teilen möchte.
Hier ist das Interview mit dem Autor: Viel Spaß beim Lesen.
- Welche Themen und Inhalte werden von Ihnen in dem Buch angesprochen?
Mein Buch verbindet Science-Fiction, Fantasy und Mystery. Im Mittelpunkt steht eine technologisch geprägte Zukunft, in der Robotik, Vertrauen zwischen Menschen und das Zusammenspiel verschiedener Parallelwelten eine zentrale Rolle spielen.
- Wer sollte dieses Buch unbedingt lesen? Was möchten Sie ihm oder ihr vermitteln?
Dieses Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für die oben genannten Themen und Inhalte interessieren. Die Geschichte ist so angelegt, dass sich Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten darin wiederfinden können. Sie greift zahlreiche Bereiche des Lebens auf und lädt dazu ein, eigene Erfahrungen, Fragen und Perspektiven mit der Handlung zu verbinden.
In einem Science-Fiction-Roman ist vieles möglich. Mein Buch lädt dazu ein, über eine robotisierte und digitalisierte Zukunft nachzudenken, in der der Mensch zunehmend die Rolle eines Schöpfers (Gottes) übernimmt.
Eine solche Entwicklung kann faszinierende Möglichkeiten eröffnen, birgt aber auch erhebliche Risiken. Wenn Technologie außer Kontrolle gerät, können Unordnung, Chaos und der Verlust menschlicher Orientierung die Folge sein.
Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle der Mensch künftig einnehmen wird, wenn einer neuen Art von Robotern immer mehr Bedeutung und Priorität eingeräumt wird.
- Wann und warum haben Sie sich entschieden, dieses Buch zu schreiben?
Schon vor langer Zeit begann ich, meine Gedanken und Ideen über XENON, Der Prototyp aufzuschreiben.
Ich bin ein großer Fan der Filmindustrie. Als die Digitalisierung die Welt des Films veränderte, wurden Träume auf Leinwänden und Bildschirmen plötzlich sichtbar und greifbar. Mein eigener Traum war es, eines Tages ein Drehbuch zu schreiben, aus dem ein Film entstehen könnte — ein Film, der Menschen mit faszinierenden Szenen unterhält und berührt.
Vom Traum zum Manuskript: Damals schien der Weg dorthin jedoch fast unmöglich. Deshalb entschied ich mich zunächst, meine Ideen festzuhalten. Aus diesen ersten Gedanken entstand schließlich die Seele meines Buches: mein Manuskript.
- Welche Emotionen möchten Sie mit Ihrem Buch bei den Lesern hervorrufen?
Von Anfang an möchte ich die Leserschaft in facettenreiche, surreale Welten einer technifizierten Zukunft entführen — insbesondere in Parallelwelten, die von komplexen und rätselhaften Phänomenen geprägt sind.
Die Leserinnen und Leser sollen nicht nur Mitgefühl mit dem Protagonisten entwickeln, sondern auch die Beweggründe des Antagonisten nachvollziehen können. Denn auch der Antagonist übernimmt in einer Geschichte eine wichtige Rolle: Er stellt Fragen, schafft Konflikte und verleiht der Handlung Tiefe.
Am Ende des Buches soll eine nachdenkliche Stimmung zurückbleiben — ein Gefühl, das die Leserschaft über die Handlung hinausbegleitet.
- Wie haben Ihr Freundeskreis, Ihre Bekannte oder Ihre Familie auf die Buchsveröffentlichung reagiert? Stehen schon neue Projekte an?
Alle haben sich sehr darüber gefreut.
Darüber hinaus befinden sich bereits mehrere literarische Projekte in Arbeit, darunter Humoter, Spiegel, Djoser und Cantuña. Diese Werke benötigen jedoch Zeit, um sich weiterzuentwickeln und ihre endgültige Form zu finden.

Wir danken dem Autor für die Beantwortung unserer Fragen und die Hilfe, den Text und die damit verbundenen Erfahrungen auf den Kern zu bringen. XENON, Der Prototyp von Franklin Ibanez-Valencia, erschienen beim Verlag Europa Buch, verdient es, aufmerksam gelesen zu werden, weil das Buch neue Perspektiven und Wahrnehmungsmöglichkeiten eröffnet.


